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► Der Pfarrgemeinderat

dient laut der Satzung der Pfarrgemeinderäte im Bistum Würzburg dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde und der Verwirklichung des Heils- und Weltauftrags der Kirche. Er ist das verantwortliche Gremium für die Sendung der ganzen Gemeinde und auf dieser Grundlage mitverantwortlich für ihre Leitung. Die derzeit amtierenden Pfarrgemeinderäte wurden am 25. Februar 2018 neu gewählt.

► Pfarrgemeinderäte

► Die Kirchenverwaltung

ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und verwaltet das Kirchenvermögen der jeweiligen Kirchenstiftung, sie beschließt den Haushalt und entscheidet in Verwaltungs- und Finanzfragen. Vorstand der Kirchenverwaltung ist der zuständige Pfarrer. Die übrigen Mitglieder der Kirchenverwaltungen wurden am 18.11.2018 neu gewählt. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.

► Kirchenverwaltungen 

► Gemeinsamer Ausschuss

Gemäß der Kooperationsvereinbarung bilden die Pfarrgemeinderäte der beteiligten Kirchengemeinden zur Koordinierung und Durchführung der gemeinsamen pastoralen Aufgaben einen Gemeinsamen Ausschuss, der in allen gemeinsamen Angelegenheiten die Möglichkeit der Beschlussfassung hat.

Ihm gehören drei Vertreter*innen der Pfarrei St. Cäcilia Eichenbühl an, drei Vertreter*innen der Pfarrei Neunkirchen mit Filialen, zwei Vertreter*innen der Pfarrei Heppdiel mit Filiale und zwei Vertreter*innen der Pfarrei Riedern mit Filiale. Geborene Mitglieder sind die vom Bischof beauftragten Priester, Diakone und hauptberuflichen pastoralen Mitarbeiter*innen. Ein*e Vertreter*in aus dem Gemeinsamen Finanzausschuss nimmt an den Treffen beratend teil. Der Gemeinsame Ausschuss tagt mindestens zweimal jährlich.

► Gemeinsamer Finanzausschuss

Im Interesse aller arbeiten die Kirchenverwaltungen innerhalb der Pfarreiengemeinschaft in gutem Einvernehmen zusammen, informieren sich dabei wechselseitig über die in ihre Zuständigkeit fallenden Angelegenheiten und treffen Entscheidungen über gemeinsame finanzielle Beteiligungen. Dazu trifft sich der Gemeinsame Finanzausschuss nach Bedarf. Ihm gehören an: der Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft als Vorsitzender, die Kirchenpfleger bzw. Kirchenrechner der jeweiligen Kirchenverwaltungen und mit beratender Stimme ein*e Delegierte*r aus dem Gemeinsamen Ausschuss.

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